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2016年2月29日星期一

Submariner, Speedmaster und Co: Tickende Ikonen der Zeit

Ab in die Luft: Gute Ablesbarkeit und hohe Präzision waren die ursprünglichen Gründe für die enorme Größe der IWC Fliegeruhr. Heute sind diese Ausmaße einfach nur schick.
1940 baute IWC die große Fliegeruhr als Beobachtungsuhr für die deutsche Luftwaffe. Mit ihren 55 Millimetern fiel sie riesig aus – was aber wiederum ihrer Ablesbarkeit und der Ganggenauigkeit zugutekam. Im Innern der Uhr hatte ein auf Zentralsekunde umgebautes und mit Sekundenstopp versehenes Taschenuhrwerk Platz. Doch wie alle Klassiker brauchte auch die IWC Fliegeruhr ein Revival. 2002 startete IWC mit der Neuauflage der Fliegeruhr. Diesmal mit 46 Millimetern etwas kleiner, dafür aber mit großem Werk: 38,2 Millimeter misst das automatische Manufakturkaliber mit Datum, sieben Tagen Gangreserve und Gangreserveanzeige bei der Drei.
Für das Design von Gehäuse, Zeigern und Zifferblatt sowie kegelförmige Krone stand das Vorbild Modell. Die IWC Fliegeruhr ist bei watch.de für  11.550 Euro zu haben.

TAG Heuer Monaco

Technik und Rennsport – beides Domänen, in denen 1969 Männer dominierten, die eine Uhr mit ausgefallener Formgebung zu schätzen wussten. Die Tag Heuer Monaco war 1969 gleich in mehrerer Hinsicht eine Revolution: zum einen ein Exot durch ihre rechteckige, an den Flanken gewölbte Form und den zwei farblich abgesetzten quadratischen Hilfszifferblättern mit abgerundeten Ecken. Zum anderen durch ihr Werk, das sie zu einem der ersten Chronographen mit Automatikaufzug machte.
Zur „Kult-Armbanduhr“ wurde die Monaco aber erst durch Schauspieler und Hobby-Rennfahrer Steve Mc­Queen. Der Amerikaner trug die auffällige Uhr privat und auch in seinen Filmen wie dem Rennfahrerepos „Le Mans“. Dadurch wurde die Tag Heuer Monace untrennbar mit dem Automobilsport verbunden.mehr sehen schweizer uhren und breitling cockpit replica

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